SS 2021

Schreibwerkstatt. Kolloquium zum wissenschaftlichen Arbeiten im Fach Architektur
Arbeitsthema „Collage Architektur

online Seminar  MA  2 SWS / 3 ECTS

Die Collage etabliert sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts als technisch-künstlerisches Verfahren und Medium mit repräsentativem Potenzial. Den herkömmlichen Bildbegriff sprengend, entstehen bis heute unterschiedlichste Collagen in den verschiedenen Kunstströmungen der (Post-) Moderne. Auch in der Darstellung von architektonischen Entwürfen und Visionen findet die Collage immer wieder Verwendung. Diese zusammengesetzten Bilder bewegen sich an der Schnittstelle von Architektur und Kunst, enthalten zuweilen ironische Komponenten, politische Intentionen oder gesellschaftskritische Motivationen. In ihrer Form als Methode, Konzept sowie Gattung ermöglichen Collagen eine exemplarische Bildanalyse und eröffnen ein breites Feld für einen Diskurs zwischen Theorie und Technik, Betrachter und Sujet, Ikonographie und Ikonologie. Collagen zu betrachten heißt sich auf Entdeckungsreise zu begeben; das Bild in seine Einzelteile zu zerlegen und die Gesamtkomposition zu erfassen. Die Methode dieses wissenschaftlichen Zerlegens und Zusammenfügens weist dabei Parallelen mit der Praxis des Collagierens selbst auf.

Anhand des Semesterthemas „Collage Architektur“ vermittelt das Seminar die Grundwerkzeuge zum wissenschaftlichen Lesen und Schreiben in thematisch definierten Blockveranstaltungen. Die Fähigkeit zum professionellen Umgang mit Texten und Bildern ist eine Kernkompetenz der akademischen Ausbildung. Die Internalisierung wissenschaftlicher Denk- und Arbeitsweisen hilft auch im weiteren Studium sowie späteren Berufsleben strukturiert, wissensbasiert und lösungsorientiert an Aufgaben heranzutreten.

In der „Schreibwerkstatt“ werden Informationskompetenz, Sprachbewusstsein und Reflexionsvermögen gestärkt. Auch methodische Werkzeuge zur Bildbetrachtung und Diskursanalyse werden vermittelt sowie mit Übungen begleitet. Parallel erproben die Kursteilnehmer*innen die angeeigneten Inhalte in eigener Textarbeit zu einem individuellen Thema aus dem Bereich „Collage Architektur“: Schritt für Schritt erlernt so jeder Studierende Bilder zu analysieren, quellenkritisch zu recherchieren, Fragstellungen zu erarbeiten, Kontexte zu erfassen, sinnvoll gegliederte und stichhaltige Argumente ansprechend zu formulieren. Einzelne Arbeitsschritte dieser eigenen Auseinandersetzung sind als Teilleistung während dem Semester zu erbringen und werden in der Seminargruppe sowie in Einzelgesprächen diskutiert. Abschließend soll das eigene Thema in einer Hausarbeit erörtert werden.

Ort:          Zoom / Moodle

Termine:  6 Termine donnerstags | 15:00 - 18:00 Uhr
                 Einführung:  15.04.2021

 

 

WS 2020/21

Schreibwerkstatt. Kolloquium zum wissenschaftlichen Arbeiten im Fach Architektur
Arbeitsthema „Collage Architektur

Seminar MA  2 SWS I 3 ECTS

Die Collage etabliert sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts als technisch-künstlerisches Verfahren und Medium mit repräsentativem Potenzial. Den herkömmlichen Bildbegriff sprengend, entstehen bis heute unterschiedlichste Collagen in den verschiedenen Kunstströmungen der (Post-) Moderne.

Auch in der Darstellung von architektonischen Entwürfen und Visionen findet die Collage immer wieder Verwendung. Diese zusammengesetzten Bilder bewegen sich an der Schnittstelle von Architektur und Kunst, enthalten zuweilen ironische Komponenten, politische Intentionen oder gesellschaftskritische Motivationen.
In ihrer Form als Methode, Konzept sowie Gattung ermöglichen Collagen eine exemplarische Bildanalyse und eröffnen ein breites Feld für einen Diskurs zwischen Theorie und Technik, Betrachter und Sujet, Ikonographie und Ikonologie.
Collagen zu betrachten heißt sich auf Entdeckungsreise zu begeben; das Bild in seine Einzelteile zu zerlegen und die Gesamtkomposition zu erfassen. Die Methode dieses wissenschaftlichen Zerlegens und Zusammenfügens weist dabei Parallelen mit der Praxis des Collagieren selbst auf.

Anhand des Semesterthemas „Collage Architektur“ vermittelt das Seminar die Grundwerkzeuge zum wissenschaftlichen Lesen und Schreiben in thematisch definierten Blockveranstaltungen. Die Aspekte der formalen Recherche- und Informationskompetenz spielen dabei ebenso eine Rolle wie die Entwicklung von Sprachbewusstsein und die inhaltlich-kritische Reflexion verschiedener (textlicher und audiovisueller) Medienformen der Vermittlung und Analyse.
Als methodisches Werkzeug soll sich insbesondere der diskursanalytischen Herangehensweise angenähert werden. Wie kommunizieren verschiedene Medien- und Publikationsformen über Architektur? Mit welchen Methoden erarbeite ich eine Fragestellung und wie strukturiere ich eine Auseinandersetzung sinnvoll? Wie recherchiere und zitiere ich korrekt, wie bewerte ich Quellen und Texte kritisch?
Die einzelnen Arbeitsschritte und –Ergebnisse der eigenen wissenschaftlichen Auseinandersetzung werden in der Seminargruppe diskutiert und erörtert. Die Studierenden werden die theoretisch angeeigneten Inhalte zum wissenschaftlichen Arbeiten parallel in eigener Textarbeit praktisch erproben: Schritt für Schritt erlernt jeder Studierende eine eigene Fragstellung zu erarbeiten, effektiv und quellenkritisch zu recherchieren, Zusammenhänge zu erstellen, Kontexte zu erfassen, sinnvoll gegliederte und objektiv stichhaltige Argumente ansprechend zu formulieren.
Die Fähigkeit zum professionellen Umgang mit Texten ist eine Kernkompetenz der akademischen Ausbildung. Die Internalisierung wissenschaftlicher Denk- und Arbeitsweisen hilft darüber hinaus auch im späteren Berufsleben strukturiert, wissensbasiert und lösungsorientiert an Aufgaben heranzutreten.
Materialien werden am Semesterbeginn bzw. jeweils zwei Wochen vor der nächsten Sitzung ausgegeben.
Das Thema der schriftlichen Hausarbeit erfolgt in Abstimmung mit den Modulverantwortlichen zu Beginn des Semesters. Teilleistungen der Hausarbeit sind während dem Semester zu erbringen.

Die Schreibwerkstatt wird in Verbindung mit dem Kurs Bildwerkstatt angeboten (beides zum Thema „Collage Architektur“). Eine Belegung beider Seminare wird empfohlen.

Ort:          Zoom / Moodle

Termine:  Einführung:  05.11.2020
                 donnerstags | 15:00 - 18:00 Uhr

 

 

 

SS 2020

Schreibwerkstatt. Kolloquium zum wissenschaftlichen Arbeiten im Fach Architektur
Arbeitsthema „Sakrales & Profanes

Seminar MA  2 SWS I 3 ECTS

Kirchenbauten der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts und die Herausforderungen ihrer baulichen Erhaltung bilden dieses Semester den thematischen Rahmen des Seminars Schreibwerkstatt. Innerhalb des breiten Feldes, das mit dem Titel Sakrales & Profanes benannt ist, können die Studierenden individuelle Schwerpunkte in architektur- oder bauhistorischer, denkmaltheoretischer oder rezeptionsgeschichtlicher Perspektive bestimmen.

Das Seminar vermittelt die Grundwerkzeuge zum wissenschaftlichen Lesen und Schreiben in thematisch definierten Blockveranstaltungen. Die Aspekte der formalen Recherche- und Informationskompetenz spielen dabei ebenso eine Rolle wie die Entwicklung von Sprachbewusstsein und die inhaltlich-kritische Reflexion verschiedener (textlicher und audiovisueller) Medienformen der Vermittlung und Analyse.
Als methodisches Werkzeug soll sich insbesondere der diskursanalytischen Herangehensweise angenähert werden. Wie kommunizieren verschiedene Medien- und Publikationsformen über Architektur? Mit welchen Methoden erarbeite ich eine Fragestellung und wie strukturiere ich eine Auseinandersetzung sinnvoll? Wie recherchiere und zitiere ich korrekt, wie bewerte ich Quellen und Texte kritisch?

Die einzelnen Arbeitsschritte und –Ergebnisse der eigenen wissenschaftlichen Auseinandersetzung werden in der Seminargruppe diskutiert und erörtert. Die Studierenden werden die theoretisch angeeigneten Inhalte zum wissenschaftlichen Arbeiten parallel in eigener Textarbeit praktisch erproben: Schritt für Schritt erlernt jeder Studierende eine eigene Fragstellung zu erarbeiten, effektiv und quellenkritisch zu recherchieren, Zusammenhänge zu erstellen, Kontexte zu erfassen, sinnvoll gegliederte und objektiv stichhaltige Argumente ansprechend zu formulieren.

Die Fähigkeit zum professionellen Umgang mit Texten ist eine Kernkompetenz der akademischen Ausbildung. Die Internalisierung wissenschaftlicher Denk- und Arbeitsweisen hilft darüber hinaus auch im späteren Berufsleben strukturiert, wissensbasiert und lösungsorientiert an Aufgaben heranzutreten.

Materialien werden am Semesterbeginn bzw. jeweils zwei Wochen vor der nächsten Sitzung ausgegeben.
Das Thema der schriftlichen Hausarbeit erfolgt in Abstimmung mit den Modulverantwortlichen zu Beginn des Semesters. Teilleistungen der Hausarbeit sind während des Semester zu erbringen.

Termine:  Einführung:  23.04.2020
                 Donnerstags | 14:15 - 16:30 Uhr

Ort:          Raum 2349

 

 

WS 2019/20

Schreibwerkstatt. Kolloquium zum wissenschaftlichen Arbeiten im Fach Architektur

MA Seminar  2 SWS | 3 ECTS


Wie kommunizieren verschiedene Medien- und Publikationsformen über Architektur? Was zeichnet eine wissenschaftliche Arbeit aus? Wie recherchiere und zitiere ich korrekt, wie bewerte ich Quellen und Texte kritisch? Wie steht es um die Wechselwirkung von Autor, Text und Leser? Mit welchen Methoden erarbeite ich eine Fragestellung und wie strukturiere ich eine Auseinandersetzung sinnvoll?

Mit diesen und weiteren Fragen zum wissenschaftlichen Arbeiten setzt sich die ‚Schreibwerkstatt‘ für Masterstudierende der Architektur auseinander.

Die Fähigkeit zum professionellen Umgang mit Texten ist eine Kernkompetenz der akademischen Ausbildung. Die Internalisierung wissenschaftlicher Denk- und Arbeitsweisen hilft darüber hinaus auch im späteren Berufsleben strukturiert, wissensbasiert und lösungsorientiert an Aufgaben heranzutreten.

Das Seminar vermittelt die Grundwerkzeuge zum wissenschaftlichen Lesen und Schreiben in thematisch definierten Blockveranstaltungen.

Die Aspekte der formalen Recherche- und Informationskompetenz spielen dabei ebenso eine Rolle wie die Entwicklung von Sprachbewusstsein und die inhaltlich-kritische Reflexion verschiedener (textlicher und audiovisueller) Medienformen der Vermittlung und Analyse.
Als methodisches Werkzeug soll sich insbesondere der diskursanalytischen Herangehensweise angenähert werden.

Die Studierenden werden die theoretisch angeeigneten Inhalte zum wissenschaftlichen Arbeiten parallel in eigener Textarbeit praktisch erproben: Schritt für Schritt erlernt jeder Studierende eine eigene Fragstellung zu erarbeiten, effektiv und quellenkritisch zu recherchieren, Zusammenhänge zu erstellen, Kontexte zu erfassen, sinnvoll gegliederte und objektiv stichhaltige Argumente ansprechend zu formulieren.

Die Studierenden können für die eigene Auseinandersetzung ein freies Arbeitsthema mitbringen oder aus einer Bandbreite an vorgeschlagenen Themen aus den Bereichen Kultur- und Architekturvermittlung, Architektur und Film, Architekturtheorie oder Neuere Baudenkmalpflege wählen.
Die einzelnen Arbeitsschritte und –Ergebnisse der eigenen wissenschaftlichen Auseinandersetzung werden in der Seminargruppe/ in Teamarbeit diskutiert oder in Einzelgesprächen erörtert.

Materialien werden am Semesterbeginn bzw. jeweils zwei Wochen vor der nächsten Sitzung ausgegeben.
Das Thema der schriftlichen Hausarbeit erfolgt in Abstimmung mit den Modulverantwortlichen zu Beginn des Semesters. Teilleistungen der Hausarbeit sind während des Semester zu erbringen.

 

Termine:  1.Treffen: 17.10.2019,
                 Donnerstags, 14-tägig | 14.15-16.45 Uhr

Ort:          Raum 2350