Gekrümmte Lamellenkonstruktionen

Bautechnikgeschichte, Schadensphänomene und Tragverhalten

In den 1920er Jahren wurden in Deutschland verschiedene gekrümmte Stabnetzüberdachungen aus lamellenförmigen Holz- und Stahlelementen entwickelt und patentiert, von denen einige binnen kurzer Zeit weltweite Verbreitung fanden.

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Promotionsvorhaben
Lehrstuhl für Tragwerksplanung
Bearbeiter: Joram Tutsch


Repetitive Strukturen

Formgenerierung und Konstruktionsweisen von gekrümmten, elementierten Flächenstrukturen unter Reduzierung der Modulparameter

Der Entwurf von Freiformflächen spielt eine prominente Rolle in der modernen Architektur. Die Krümmung von Gebäudehüllen bietet nicht nur gestalterischen Spielraum, sie ermöglicht auch eine räumliche Lastabtragung basierend auf dem Prinzip der Schalentragwerke. Gleichzeitig stellen doppelt gekrümmte Flächen einen erhöhten Aufwand für Planung, Herstellung und Konstruktion dar.

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Forschungspavillon...


Eisenbeton im Hochbau – Dokumentation und Analyse realisierter Bauwerke im Raum München bis 1918

Mit diesem Projekt wird ein Beitrag zur Bautechnikgeschichte geleistet, indem für die Entwicklung des Eisenbetons bedeutende Hochbauten aus der Zeit bis 1918 dokumentiert, analysiert und ihr Erhaltungszustand bewertet werden. Es werden Aspekte wie Planungs- und Veränderungsgeschichte, die Ausführungsdetails wie Schalungs- und Betontechnologie, Bewehrung und Bewehrungsführung, soweit deren Erkundung möglich ist, berücksichtigt. 


Promotion (abgeschlossen 2019)
Lehrstuhl für Tragwerksplanung
Jörg Rehm


Die Vierungskuppel von St. Ursula am Kaiserplatz in München

Bearbeiter: Jörg Rehm Dipl.-Ing. (FH) M.A. Architekt
Förderung: Meitinger-Stiftung

Die Vierungskuppel von St. Ursula am Kaiserplatz in München - Bestandsanalyse, Dokumentation und Einordnung in die Bautechnikgeschichte früher Eisenbetonbauwerke in München.

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