Johannes B. Ortner Preis


Modellfoto Kleiner Saal zur Masterarbeit „Kulturhäuser der 1950er in der DDR – Studie und Konzeption einer realistischen Neubelebung des Kulturhauses in Mestlin“ von Felix Matschke, 2016


Die Johannes B. Ortner-Stiftung wurde im Jahre 2005 gegründet. Sie fördert Forschungsprojekte von Nachwuchswissenschaftlern der naturwissenschaftlichen und technischen Studienfächer, insbesondere der Architektur und des Bauingenieurwesens, sowie das Studien- und Weiterbildungsangebot der TUM im Ausland. Johannes B. Ortner ist Ehrensenator und großzügiger Mäzen »seiner TUM«.

Mit der Auszeichnung herausragender Arbeiten von Nachwuchs in den technischen und naturwissenschaftlichen Fächern möchte die Stiftung eine Tradition begründen, um erbrachte wissenschaftliche Leistungen gebührend zu würdigen. Die Preisträger erhalten je 1.000 Euro.

Preisträger

2016

Felix Matschke für seine Masterarbeit „Kulturhäuser der 1950er in der DDR – Studie und Konzeption einer realistischen Neubelebung des Kulturhauses in Mestlin“

2015

Katharina Voigt für ihre Masterarbeit "Entwurf eines Hospizes in München und Überlegungen zur Typologie von Sterbeorten"

2014

Maximilian Helmreich - für seine Diplomarbeit 'Kunst, Kaufen, Kulinarik'

2013

Sophie Reiner - für ihre Diplomarbeit 'La Maison de la Ville Schallmoos'
Michael Maier - für seine Diplomarbeit 'Mir gfalts Dach'

2012

Ludwig Zitzelsberger und Ludovic Schober - für ihre Diplomarbeit 'Umnutzung und Erweiterung des Loreto-Klosters in Landshut'

2011

Verena Voppichler - für ihre Diplomarbeit 'Neuentwicklung von Seilbahnstützen'
Christina Thanner -  für Ihre Diplomarbeit zum Kunstareal im Schwerpunkt Städtebau

2010

Melanie Hammer, Waschma Sahin - für ihre Diplomarbeit 'Produktive Landschaften – Algenkulturzentrum in den alten Salzgärten von Cadiz'

2009

Judith Resch - für ihre Diplomarbeit Mitbürgerhaus Bad Tölz
Julia Klassen - für ihre Diplomarbeit Mixed Use

2008

Hanne Andreesen, Maximiliane Groha - für ihre Diplomarbeit 'Dencity'

2007

Sebastian Multerer - Münchner Freiheit Leopoldstraße

2006

Lavinia Herzog - für ihre Diplomarbeit 'STEHZEUGHAUS, Mobilitätsknoten Massenverkehr-Individualverkehr'