Sep Ruf Gesellschaft

Im vergangenen Jahr wurde die „Sep Ruf Gesellschaft e.V.“ ins Leben gerufen. Ziel des Vereins ist es, das Lebenswerk und die Leistungen des bedeutenden Architekten zu würdigen. Unter den Gründungsmitgliedern sowie im Vorstand des Vereins sind mehrere (ehemalige) wissenschaftliche Mitarbeiter sowie Professoren der Fakultät für Architektur vertreten.


Kanzlerbungalow, 13.2.1965; von rechts nach links: Brigitte Eiermann, Sep Ruf, Paul Baumgarten, dahinter Ludwig Erhard und Rolf Gutbrod (mit Brille) © Ludwig Thomeier

Vorstandsvorsitz sind der ehemalige Fakultätsprofessor Prof. Uwe Kiessler, sowie Dr. Irene Meissner, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Architekturmuseum der TU München.
Ebenso Vorstandsmitglieder der Sep Ruf Gesellschaft sind Prof. Dietrich Fink, Inhaber des Lehrstuhls für Städtische Architektur; Prof. Muck Petzet, ehemaliger Gastprofessor der Fakultät;  Dipl.-Ing. Andreas Wolf Schulze, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Entwerfen, Umbau und Denkmalpflege; der ehemalige wissenschaftliche Mitarbeiter Dipl.-Ing. Alexander Fthenakis sowie Dr. Bernd Vollmar, Dr. Burkhard Körner, Dr. Astrid Hansen und Dipl.-Kfm. Walter Hagemeier.
Dem Kuratorium der Gesellschaft gehören TUM Emeritus of Excellence Prof. Dr.-Ing. Winfried Nerdinger, Prof. Dr. Florian Hufnagl und Generalkonservator Prof. Mathias Pfeil an. 

Die Sep Ruf Gesellschaft e.V. verfolgt keine eigenwirtschaftliche Zwecke und ist selbstlos tätig. Ziele sind die Förderung, Pflege und Verbreitung des Werkes von Sep Ruf im Besonderen sowie der deutschen Architektur des 20. Jahrhunderts im Allgemeinen.

Sep Ruf (1908–1982) studierte Architektur an der ehemaligen TH München zwischen 1926 und 1931. Er prägte in besonderem Maße die Nachkriegsarchitektur und zählt zu den bedeutendsten deutschen Architekten des 20. Jahrhunderts. Seine Projekte sind nicht nur von bedeutender Qualität, sondern auch von unveränderter Aktualität.

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