Erfolge beim Deutschen Architekturpreis 2019

Prof. Nagler sowie die TUM Alumni Andreas Meck und Muck Petzet erhalten Auszeichnungen beim Deutschen Architekturpreis 2019.


Bild: PK-Odessa co.

Der Deutsche Architekturpreis 2019 geht an Bruno Fioretti Marquez (Berlin) für Umbau, Erweiterung und Sanierung des Schlosses Wittenberg. Dies entschied das Preisgericht unter Vorsitz von Arno Lederer. 
Eine Auszeichnung erhielt Florian Nagler mit seinem Umbau einer Hofstelle in Oberbayern (siehe Bild). Mit städtebaulich minimalen Eingriffen und der regionalen Architektursprache erhielt Prof. Nagler mit diesem Projekt schon zahlreiche Auszeichnungen.
Außerdem wurden in diesem Jahr noch das Terrassenhaus / Lobe Block in Berlin, welches in Zusammenarbeit von Brandlhuber+Emde, Burlon und dem TUM Alumnus Muck Petzet entstand sowie das Kirchenzentrum Seliger Pater Rubert Mayer in Poing von Meck Architekten ausgezeichnet.
Der Deutsche Architekturpreis versteht sich als Staatspreis und damit als „bedeutendste Auszeichnung für Architekten in Deutschland“, schreiben das Bundesinnenministerium und die Bundesarchitektenkammer, die den Preis alle zwei Jahre und nun zum fünften Mal gemeinsam vergeben. 181 Einreichungen gab es dieses Mal.