AA Visiting School nanotourism 2018

AA Visiting School nanotourism is a two-week, experimental architecture summer school organized as part of the Visiting School programme at the Architectural Association (AA) School of Architecture, London. This year, the summer school will take place in Honolulu, Hawaii, USA.

Hard facts:
Name: AA Visiting School nanotourism 2018
Location: Honolulu, Hawaii, USA
Topic: Nanotourist Strategies for Kaka’ako, Honolulu
Summer school dates: 06 July - 21 July 2018

Deadline for applications: Sunday, 20th May

This years’ programme will research and develop strategies of nanotourism in Honolulu, Hawaii, a context defined by a mix of indigenous and contemporary cultures, operating in an environment globally famous for its industry of mass tourism. On an average day, Hawaii’s 1.4 million residents host 220,000 visitors and up to 35,000 people fly in and out of its airports. In 2017 more than 9.1 million tourists were projected to visit Hawaii, with an expected rise to just over 9.5 million by 2020. The intensive two-week, research-design-build programme will focus on Kaka‘ako, an emerging and vibrant 600-acre waterfront district in downtown Honolulu. Through hands-on collaboration with local institutions, we will develop strategies and projects, that aim at challenging the existing notion of tourism by creating hyper site-specific interventions in 1:1 scale. nanotourism is a creative critique to the effects of mainstream tourism and operates as a site specific, participatory, locally oriented, bottom-up alternative by stimulating mutual interaction between user and provider through co-creation and exchange of knowledge.

More information on the programme:
programme website: www.nanotourism.aaschool.ac.uk
application: https://www.aaschool.ac.uk/STUDY/ONLINEAPPLICATION/visitingApplication.php?schoolID=520

DER SCHMUCK DER STADT ? - Stadtplätze in Hannover - 13. DNK Studierendenworkshop

Das Deutsche Nationalkomitee für Denkmalschutz bietet jährlich einen Workshop an, um Studierende der Kunstgeschichte und Architektur mit Aufgaben und Methoden von Denkmalschutz und Denkmalpflege vertraut zu machen. An einem prominenten Fallbeispiel erarbeiten die Studierenden konkrete Lösungsansätze für eine denkmaladäquate Nutzung. Der Workshop findet jedes Jahr in einem anderen Bundesland statt und wird von Vertretern des dort zuständigen Landesdenkmalamtes sowie einer Hochschule mit der Ausrichtung Denkmalpflege betreut. Studierende richten ihre Anmeldungen schriftlich mit Lebenslauf und Motivationsschreiben an die Geschäftsstelle des DNK.

Die Stadt Hannover auf ihren Plätzen zu erkunden, ist für Fachleute und Laien eine Entdeckungsreise durchs 18., 19. und 20. Jahrhundert. Die Architekturgeschichte zeigt sich nicht allein in den Bauwerken, sondern ebenso in den urbanen Räumen zwischen den Fassaden. Gerade für die Plätze hat man im Lauf der Stadtgeschichte besondere Gestaltungen entworfen, um besondere Stadtfunktionen mit ihnen zu verbinden. Waren es in früheren Zeiten vor allem Stadträume wie Markt-, Schloss- und Beerdigungsplätze, die die Straßenfluchten öffneten, so mehrten sich in jüngeren Zeiten die herrschaftlichen Repräsentationsplätze, die Freiräume um die Kirchen, die Plätze für figürliche Denkmäler sowie die gärtnerisch angelegten Schmuckplätze vor allem in den Stadterweiterungsgebieten. Sowohl die Gestaltung und die Funktion von Stadtplätzen, als auch der Denkmalwert und der Umgang sind Thema des diesjährigen Workshops.

Weitere Informationen zum Workshop finden Sie hier.

International Competition - Copper and the Home 2018

We are pleased to announce the launch of the European Copper Institute’s 7th edition of the International Contest “Copper and the Home”, dedicated to projects of furnishing accessories made of copper and its alloys.

This year, in particular, the competition wants to underline the contribution of copper to a more sustainable future as it is natural, 100% recyclable, resistant and a good thermal conductor.

You can find out more about the competition here.

ekz-Ideenwettbewerb 2018

Wie werden Bibliotheksräume zum Makerspace?
Die ekz.bibliotheksservice GmbH veranstaltet nun schon zum vierten Mal nach 2009, 2011 und 2014 einen Ideenwettbewerb für Studentinnen und Studenten der Fachrichtung Innenarchitektur/Architektur und Produktdesign. Die Teilnahme ist auf maximal zwei Projekte beschränkt.  

Makerspaces sind offene Kreativwerkstätten. Ein Makerspace lädt Besucher zum Entdecken und Ausleben der eigenen Kreativität ein und stellt gleichzeitig die technischen und handwerklichen Möglichkeiten zur Realisierung von Ideen bereit. Der Makerspace kann dabei ein eigener abgegrenzter Ort in der Bibliothek oder sogar die Bibliothek als Ganzes sein.

Trendthema mit Tradition?
 Auch wenn der Makerspace derzeit ein neuer Trend ist, knüpft er doch an traditionelle Rollen der Bibliothek an – etwa als Lernort, als Ort der Kommunikation und als Ort der Teilhabe. Equipment eines Makerspaces kann vieles sein: 3D-Drucker und digitales Filmstudio genauso wie Schneiderwerkstatt, Kompositionslabor und Bastelstube für Robotik-Experimente.
Wie Makerspaces in Bibliotheken heute schon genutzt werden, zeigt ein kurzer Videoclip der ekz in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Winterthur/Schweiz: youtu.be/N9SUKiCxM8I

Ihr Ausgangspunkt: Design-Thinking-Konzepte aus öffentlichen Bibliotheken
Im Oktober 2017 ist ein von der ekz initiierter Design-Thinking-Workshop mit öffentlichen Bibliotheken unterschiedlicher Größe und deren Besuchern gestartet. Er läuft noch bis Ende Februar 2018. Am Ende dieses Prozesses liegen Wünsche, Anforderungen und erste Gestaltungsansätze für Makerspaces in Bibliotheken vor. Diese Ergebnisse sind der Ausgangspunkt für die Planung. Die Teilnehmer erhalten diese Angaben zum Starttermin des ekz-Ideenwettbewerbs.

Die Teilnahme lohnt sich ...
Eine unabhängige Jury beurteilt die eingereichten Arbeiten und vergibt die Preise.
In der Jury sind:
• Julia Bergmann, Dipl.-Bibl. (FH) – Training & Consulting
• Aat Vos – International Creative Guide and Architect (NL)
• Christian Weegen, Dipl.-Ing. Innenarchitektur (ekz.bibliotheksservice GmbH)

Die drei Erstplatzierten erhalten ein Preisgeld von insgesamt 5.000 EUR.
• Wettbewerbsbeginn: 3. April 2018
• Wettbewerbsende: 30. Mai 2018
• Preisverleihung und Vorstellung ausgewählter Entwürfe Herbst 2018

Weitere Informationen finden Sie hier.

WOLFSBURG AWARD for urban vision 2018

Seit zehn Jahren lobt die Stadt Wolfsburg bundesweit einen Ideenpreis in einem offenen studentischen Wettbewerb aus. Seit 2015 sogar europaweit. Planungsareale und Entwurfsaufgabe werden nicht vorgegeben. Gesucht werden vielmehr kreative, experimentelle und visionäre Ansätze zur Weiterentwicklung der baulichen und städtebaulichen Qualitäten Wolfsburgs.

Grundlage ist die Auseinandersetzung mit der besonderen Entstehungsgeschichte der Stadt, als eine der ganz wenigen Neugründungen des 20. Jahrhunderts in Europa. Wolfsburg gilt als prototypische Stadt der Nachkriegsmoderne. Seine Entstehung und Entwicklung ist auf das Engste verknüpft mit den politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Tendenzen und Umbrüchen der deutschen Nachkriegsgeschichte.

Die Auslobung richtet sich an Studierende der Fachrichtungen Städtebau und Stadtplanung, Architektur, Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung, Denkmalpflege sowie Freie Kunst. Auf Anfrage sind auch Einreichungen aus fachlich verwandten Studiengängen möglich. Der Preis wird zukünftig alle zwei Jahre ausgelobt und das nächste Mal in 2018 verliehen. Es können Arbeiten eingereicht werden, die bis zu 24 Monate alt sind. Eine Teilnahme ist daher auch in 2017 möglich.

Abgabeschluss für Arbeiten ist der 13. August 2018.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Concrete Design Competition 2017/18 TACTILITY

Für das Studienjahr 2017/18 lobt das InformationsZentrum Beton den Concrete Design Competition TACTILITY aus. Der von der europäischen Zement- und Betonindustrie initiierte internationale Studentenwettbewerb behandelt wechselnde Themen zu den spezifischen Eigenschaften des Baustoffs Beton. Er richtet sich an Studierende und Absolventen der Fachbereiche Architektur, Innenarchitektur, Stadtplanung, Landschaftsarchitektur, Bauingenieurwesen, Gestaltung und verwandter Disziplinen an deutschen Hochschulen.
 Mit dem Thema TACTILITY sucht der Wettbewerb 2017/18 nach Ideen und Entwürfen mit Beton, welche die Haptik des Materials, die "Begreifbarkeit" von Betonoberflächen und -formen als zentrale Gestaltqualität eines Gebäudes oder Objekts in den Fokus stellen. Als Plattform für Materialforschung und Materialdesign gibt er keinen spezifischen Entwurfsgegenstand vor, sondern stellt den individuellen gestalterischen Umgang mit dem Material Beton in den Mittelpunkt. Dessen besondere Eigenschaften und Potentiale sollen erforscht und für die Umsetzung eigener Entwurfskonzepte nutzbar gemacht werden - gleichermaßen als Ideengeber und Ideentreiber des gestalterischen Prozesses. Beiträge können von Objekten, Bauteilen und Gebäudeentwürfen bis zu stadt- und landschaftsplanerischen Projekten reichen.

Preise
Die eingereichten Arbeiten werden von einer unabhängigen, interdisziplinär besetzten Jury bewertet. Zu gewinnen gibt es die Teilnahme an einer einwöchigen internationalen Concrete Design Masterclass mit den Preisträgern aller am Wettbewerb beteiligten Länder im September 2018 in Brüssel. Darüber hinaus vergibt die Jury Preisgelder in Höhe von 3.000 Euro und Büchergutscheine im Gesamtwert von 1.000 Euro.

Termine
Einsendeschluss: 30. April 2018
Jurysitzung: Juni 2018

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Hochschulwettbewerb "Moderner Aus- und Leichtbau"

Mit Beginn des Wintersemesters 2017/2018 startet der Hochschulwettbewerb „Moderner Aus- und Leichtbau“. Gesucht sind studentische Arbeiten, die im Rahmen einer mit Credits bewerteten Lehrveranstaltung oder als Bachelor-, Master- oder Studienarbeit an einer deutschen Hochschule entstehen und sich vertieft mit Themen des modernen Aus-, Trocken- oder Leichtbaus auseinandersetzen.

Im Fokus stehen dabei Themenstellungen mit tragenden Bauweisen des Holz- oder Stahlleichtbaus oder solche des Innenausbaus mit nicht tragenden Trockenbausystemen. Es können also ionnovative Arbeiten aus den Themenfeldern Entwurf, Baukonstruktion, Nachhaltigkeit oder Bauphysik eingereicht werden, die im Rahmen des regulären Lehrbetriebs entstanden sind.

Anmeldeberechtigt sind alle Studierende der Architektur oder des Bauwesens. Als Hauptpreis sind 3.000 Euro und die Vorstellung des Beitrags in den Fachmedien ausgelobt. Darüber hinaus erfolgt die Präsentation von 10 prämierten Arbeiten im Wettbewerbskatalog und in der Wettbewerbs-Ausstellung anlässlich des Hochschultags 2018, zu dem alle Prämierten eingeladen werden.

Weitere Informationen sowie die detaillierten Auslobungsunterlagen finden sich unter: www.hochschultag.com/wettbewerb.