M.A. Architektur


Während der Bachelorstudiengang Architektur ein umfassendes Grundlagenwissen zu allen architekturrelevanten Themen vermittelt, haben die Studierenden im Masterstudiengang Architektur die Wahlfreiheit, sich weiterführend und vertiefend mit der Basis architektonischer Arbeit, dem Planen und Entwerfen, zu befassen und sich – nach persönlicher Präferenz, Neigung und Eignung – auf bestimmte fachliche Schwerpunkte zu konzentrieren.

Dazu können Themen aus vier von der Fakultät für Architektur vorgegebenen Schwerpunktgebieten gewählt werden: "Architectural Design" als methodischer Schwerpunkt und den drei sog. Focus Areas "Integrated Building Technologies", "Urban and Landscape Transformation" sowie "Cultural Heritage, History and Criticism".

Die Semesterarbeiten des Masterstudiengangs Architektur bestehen im Wesentlichen aus drei Komponenten: der eigenen Projektarbeit (zentrale Themenstellung des Studiengangs), dem begleitenden, den Inhalten der Projektarbeit zugeordneten, Selbststudium sowie dem Lehr- und Forschungsangebot der Fakultät. An erster Stelle steht die Projektarbeit, die von den anderen Komponenten ergänzt und vertieft wird.

Ein Mentorenprogramm, dessen einzelne Studieninhalte eng mit einem Lehrstuhlinhaber abgesprochen werden, soll diese Zielsetzung weiter fördern. Die Fokussierung auf Unterdisziplinen kann zu einer fachspezifischen Ausrichtung und den verschiedensten Berufsbildern führen.

Die Studierenden sollen die notwendige Qualifikation erwerben, um nicht nur Planungsprozesse zu initiieren und realisieren, sondern auch Führungsaufgaben im Team zu übernehmen und Bauprojekte wirtschaftlich und unternehmerisch erfolgreich umsetzen zu können.

Von den Bewerbern wird eine hohe Leistungsbereitschaft erwartet. Zur Bewertung der individuellen Begabung und Motivation wird im Bewerbungsprozess ein Eignungsverfahren durchgeführt. Der Abschluss Master of Arts (M.A.) berechtigt zur Promotion.