Liang Xiang - Städtisch-Ländliche Transformation im Süden von Beijing

YUNMENG ZHANG - MASTER THESIS URBANISTIK - SOMMER 2017
Die Arbeit untersucht den Unterbezirk Liangxiang am südwestlichen Stadtrand von Peking, wo auch einer der bedeutenden Grün- und Freiraumkorridore Pekings verläuft. Mit seinen vielfältigen Wasserflächen und dem das Gebiet prägenden Ackerland hat Liangxiang das Potential, den Bürgern Pekings als qualifizierter Naherholungsraum zu dienen. mehr

KleinstadtBeLeben

ANNE GRUBER  - MASTER THESIS ARCHITEKTUR - SOMMER 2017
Viele Kleinstädte im ländlichen Raum Bayerns betreiben eine Gemeindepolitik, die kurzfristig positive Effekte auf Zuzug und Ökonomie der Orte hat. Mit neuen Einfamilienhaus-Wohngebieten in Randlage und großen, gut erreichbaren Gewerbegebieten am Ortseingang schaffen sie neuen Wohnraum für junge Familien und Flächen für finanzstarke Firmen und Supermärkte; mehr

Werkstatt Wallersdorf

THERESA FRIEDRICH, JOHANNES HEMMELMANN, JULIAN NUMBERGER  - MASTER THESIS URBANISTIK - SOMMER 2016
Wallersdorf, Niederbayern. Eine Gemeinde im Gäuboden an der Autobahn 92 zwischen Landshut und Deggendorf, laut dem Landesentwicklungsprogramm im ländlich definierten Raum gelegen. Die gegenwärtigen Entwicklungen vor Ort produzieren jedoch Bilder und generieren Folgen, die weit jenseits der geläufigen Assoziationen ländlicher Räume liegen. mehr

Strategie für die abgestimmte Entwicklung von vier Kleinstädten

DENISE EHRHARDT - MASTER THESIS URBANISTIK - WINTER 2015/16
Die Arbeit beschäftigt sich mit der in Bayern wiederkehrenden Problematik von Leerständen und Trading Down Prozessen in kleinen Städten im ländlichen Raum. Der spezifische Kontext der gewählten Fallstudie stellt zudem die Frage, welche Rolle Konkurrenzen bzw. Kooperationen zwischen Standorten spielen können. mehr

Entwicklungsstrategie Churer Rheintal Nord - Eine im Wandel begriffene Landschaft

JAN STADELMANN - MASTER THESIS URBANISTIK - 2015
Die Arbeit beschäftigt sich mit der Entwicklungsstrategie des Churer Rheintals, aufgeteilt in zwei Handlungsfelder. Zum einen werden landschaftsräumliche Defizite aus abgeschlossenen Prozessen, wie den Verkehrsinfrastrukturen und der Rheinkorrektur, mit einfachen Maßnahmen behoben oder gemildert. Zum andern wird der Fokus auf die fortlaufenden Prozesse der Materialflüsse gelegt. mehr