Hochschulpreis der Landeshauptstadt München

Der Hochschulpreis der Stadt München soll die Vernetzung von Hochschulen und Stadt fördern. Ziel ist es, hervorragende Erkenntnisse aus der akademischen Forschung in Stadtverwaltung, Gesellschaft und Wirt­schaft zu tragen und München als Wissensstandort zu stärken. Der Preis wird von der Stadt verliehen, federführend ist dabei das Referat für Arbeit und Wirtschaft.

Jährliche Preisvergabe
Der Hochschulpreis ist mit jeweils 4.000 Euro dotiert. Die Auszeichnung wird jährlich für herausragende universitäre Abschlussarbeiten ver­geben. Ausgewählt und geehrt werden je ein Student oder eine Stu­dentin der folgenden drei Münchner Hochschulen:
Ludwig-Maximilians-Universität München
Technische Universität München
Hochschule München  

Bewerbungsbedingungen
Voraussetzung für eine Bewerbung ist, dass sich die Abschlussarbeiten mit der Stadt München beschäftigen, insbesondere mit Fragen ihrer stadtplanerischen, wirtschaftlichen oder kulturellen Entwicklung.

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Concrete Design Competition 2017/18 TACTILITY

Für das Studienjahr 2017/18 lobt das InformationsZentrum Beton den Concrete Design Competition TACTILITY aus. Der von der europäischen Zement- und Betonindustrie initiierte internationale Studentenwettbewerb behandelt wechselnde Themen zu den spezifischen Eigenschaften des Baustoffs Beton. Er richtet sich an Studierende und Absolventen der Fachbereiche Architektur, Innenarchitektur, Stadtplanung, Landschaftsarchitektur, Bauingenieurwesen, Gestaltung und verwandter Disziplinen an deutschen Hochschulen.
 Mit dem Thema TACTILITY sucht der Wettbewerb 2017/18 nach Ideen und Entwürfen mit Beton, welche die Haptik des Materials, die "Begreifbarkeit" von Betonoberflächen und -formen als zentrale Gestaltqualität eines Gebäudes oder Objekts in den Fokus stellen. Als Plattform für Materialforschung und Materialdesign gibt er keinen spezifischen Entwurfsgegenstand vor, sondern stellt den individuellen gestalterischen Umgang mit dem Material Beton in den Mittelpunkt. Dessen besondere Eigenschaften und Potentiale sollen erforscht und für die Umsetzung eigener Entwurfskonzepte nutzbar gemacht werden - gleichermaßen als Ideengeber und Ideentreiber des gestalterischen Prozesses. Beiträge können von Objekten, Bauteilen und Gebäudeentwürfen bis zu stadt- und landschaftsplanerischen Projekten reichen.

Preise
Die eingereichten Arbeiten werden von einer unabhängigen, interdisziplinär besetzten Jury bewertet. Zu gewinnen gibt es die Teilnahme an einer einwöchigen internationalen Concrete Design Masterclass mit den Preisträgern aller am Wettbewerb beteiligten Länder im September 2018 in Brüssel. Darüber hinaus vergibt die Jury Preisgelder in Höhe von 3.000 Euro und Büchergutscheine im Gesamtwert von 1.000 Euro.

Termine
Einsendeschluss: 30. April 2018
Jurysitzung: Juni 2018

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Unbox 2017 Architecture Competition

The world today has become aware of the reckless utilization of natural resources and is now making conscious efforts to move towards a sustainable future. In this endeavor, it has become imperative to rethink our approach towards building materials to ease the pressure on the conventional ones. The Shipping Container is one such potential building material that boasts of good structural quality, can be recycled easily and is universally available. With over two million unused containers docked at ports around the world, the UnBox 2017 aims to explore the prospective functionality of these as efficient structural components that aid in the creation of ingenious ideas and in reimagining sustainability. UnBox 2017 intends to illustrate the inventive functionality of the material to the masses by using the containers to craft spaces in the public realm. The competition wants to enhance the future of public spaces with material innovation that fosters disruptive architecture and sustainability. How can an ingenious, disruptive idea enhance our world's future and create a sustainable living for all?

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Hochschulwettbewerb "Moderner Aus- und Leichtbau"

Mit Beginn des Wintersemesters 2017/2018 startet der Hochschulwettbewerb „Moderner Aus- und Leichtbau“. Gesucht sind studentische Arbeiten, die im Rahmen einer mit Credits bewerteten Lehrveranstaltung oder als Bachelor-, Master- oder Studienarbeit an einer deutschen Hochschule entstehen und sich vertieft mit Themen des modernen Aus-, Trocken- oder Leichtbaus auseinandersetzen.

Im Fokus stehen dabei Themenstellungen mit tragenden Bauweisen des Holz- oder Stahlleichtbaus oder solche des Innenausbaus mit nicht tragenden Trockenbausystemen. Es können also ionnovative Arbeiten aus den Themenfeldern Entwurf, Baukonstruktion, Nachhaltigkeit oder Bauphysik eingereicht werden, die im Rahmen des regulären Lehrbetriebs entstanden sind.

Anmeldeberechtigt sind alle Studierende der Architektur oder des Bauwesens. Als Hauptpreis sind 3.000 Euro und die Vorstellung des Beitrags in den Fachmedien ausgelobt. Darüber hinaus erfolgt die Präsentation von 10 prämierten Arbeiten im Wettbewerbskatalog und in der Wettbewerbs-Ausstellung anlässlich des Hochschultags 2018, zu dem alle Prämierten eingeladen werden.

Weitere Informationen sowie die detaillierten Auslobungsunterlagen finden sich unter: www.hochschultag.com/wettbewerb.

Archasm Architectural Competitions_AMSTERDAM ART BRIDGE

Amsterdam, the capital of Netherlands is said to be a city with heart. The polycentric city of Amsterdam has its heart and soul lying in its ring of canals and bridges that bind the concentric and infinite loop that the city is. The city is popularly called the ‘Venice of North’, for its more than one hundred kilometers of canals, around 90 islands and about 1500 bridges.

The canals and bridges of Amsterdam are as typical a symbol of the Netherlands as are its museums and art centres. The city has a very strong cultural and artistic identity. Amsterdam is the most important cultural and artistic centre to the north from Paris and between London and Cologne. Art galleries play a major role on the rich cultural scene of Amsterdam – along with theatres, concert halls, museums, libraries, design centres, and periodical events such as cultural festivals and art fairs. Amsterdam is known for its heavy-hitters of art history – Rembrandt, Vermeer, Van Gogh. The city of museums is the one of the most important destination for the art-mappers of the world.

Architecture is also a physical manifestation and expression of art and there is no surprise that Amsterdam has become renowned as the City of beautiful Bridges. Linking the city’s distinct neighbourhoods through an intricate, slowly evolving web, these structures – some of which date back more than 350 years – help bicycles, scooters, locals, tourists, cars, horses, cats and dogs across its roads and over its waters. The very famous and different city bridges like Magere Brug, Nesciobrug, Torensluis, Hogesluis and Blauburg etc. offer a view of different cityscapes through their eyes and ears.

The aim of the competition is to design an iconic pedestrian bridge in the heart of Amsterdam that will also function as an art gallery, performance venue and a very dynamic public space. The proposal must not only attend to the specific function but the design should also take into consideration the urban insertion and impact geared towards creating a new architectural symbol for a European capital city. Innovate and redefine the aesthetic approach towards designing a bridge. The competition asks the participants to reinvent the structure of a bridge as a sculptural and artistic expression so that it complements the landscape.

Participants are encouraged to invent innovative contemporary structural systems for the bridge that add an architectural twist to the very basic functional design of the bridge. The aesthetic quality, materiality, volume and form of the bridge should add vitality, beauty and a sense of identity to the structure. Insert the aspect of a museum/gallery space on a pedestrian bridge to promote art as an inclusive expression and increase the overall vitality of the bridge. The competition seeks the creation of a museum/gallery experience in a new format by inserting the function on a daily use bridge structure. 

You can find out more about the competition here.

DETAIL Stipendium 2018/2019

Mit dem DETAIL Stipendium unterstützen die Architekturfachzeitschrift DETAIL und die Schüco International KG im Jahr 2017 erneut vier engagierte Architekturstudenten (m/w). Ein monatlicher Beitrag von fünfhundert Euro gibt den Stipendiaten die Möglichkeit, sich auf ihr Studium zu konzentrieren und dieses mit Erfolg zu absolvieren. Interessierte Masterstudenten können ihre Entwürfe vom 01. Dezember 2017 bis zum 19. Februar 2018 einreichen.

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3D Pioneers Challenge 2018

Internationaler Design-Wettbewerb für additive Fertigungsverfahren.

Die Challenge adressiert bereits zum dritten Mal weltweit Spezialisten, die über den Tellerrand hinausschauen - pushing boundaries!

Einzigartig in ihrer Struktur richtet sich die 3D Pioneers Challenge in mehreren Disziplinen an Gestalter, die mit 3D-Druck Neuland beschreiten, die gesamte Wertschöpfungskette additiver Technologien in Betracht ziehen und die wichtigen Strömungen spüren. 3D-Druck unterstützt eine Vielzahl neuer Technologien und Visionen. Dabei werden meist verschiedenste Fertigungsverfahren kombiniert und schaffen so Innovation. Wir stehen am Anfang eines digitalen Zeitalters der Geschwindigkeit, der Verschmelzung von Mensch und Umwelt, von Industrie 4.0 und Smart Factories bis hin zu künstlicher Intelligenz. Die Möglichkeiten scheinen grenzenlos zu sein - schon heute ist Robotik im Alltag ebenso vorstellbar wie Mode, die auf ihre Umwelt reagiert. Additive Technologien bieten die Chance diese Schritte in die Zukunft zu gehen und helfen den Visionen Gestalt zu geben.

Auszeichnung
Preisgeld von 15.000 Euro Ausstellung auf der Rapid.Tech + FabCon 3.D in Erfurt (5.-7. Juni 2018) Ausstellung geht als Roadshow auf internationale Messen
Preisverleihung im Rahmen eines Galaabends

Teilnehmer
Eingeladen sind Students (Studierende) und Young Professionals (Junge Büros - weniger als drei Jahre am Markt) sowie Professionals (Büros, die bereits länger als drei Jahre am Markt sind, sowie GmbHs, unabhängig vom Gründungszeitpunkt) aller gestaltenden und technischen Ausrichtungen, sowie aus Automotive, Programmierung, Forschung und Medizin. Vom bereits veröffentlichten bis zum neuartigen Projekt darf alles eingereicht werden. Es können auch Beiträge angemeldet werden, die in Gruppenarbeit erstellt worden sind.

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Competition Campus

Auch 2018 kürt competitionline campus wieder Preisträgerinnen und Preisträger in vier Kategorien und präsentieren die Arbeiten in competitionline NEWS.

Folgende Kategorien werden prämiert:

·         I. Studentenarbeiten

·         II. Absolventenarbeiten

·         III. Fakultätsprojekte oder -konzepte (Studiengänge, besond. Lehrveranstaltungen)

Innovationspreis: Zusätzlich kürt das Preisgericht eine der eingereichten Arbeiten aus den Kategorien I-III mit dem Innovationspreis, sofern sie Neuland betritt oder bestehendes Wissen in neuen Zusammenhängen erforscht.

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